ZUHAUSEALTWERDEN.CH
 

Coronavirus Stand 01.04.2020

 


        Bleiben Sie Zuhause


Lassen Sie eine Freundin oder einen Nachbarn für Sie einkaufen und die Einkäufe vor die Türe stellen.

Jede Gemeinde hat neu auf der eigenen Webseite  Hilfsangebote von Freiwilligen aufgeschaltet. Schauen sie rein, es lohnt sich.

Um den Freiwilligen den Einkauf zu bezahlen bietet sich das TWINT System an. Es ist ein neues System um bargeldlos zu bezahlen.                                                                                         Sie brauchen hierfür nur ein APP -> www.twint.ch


Zuhause bleiben - Telefonisch soziale Kontakte pflegen - Muskulatur erhalten


Zuhause bleiben


Das neue Coronavirus fordert alle Altersgruppen zum achtsamen Umgang miteinander. Die Schweiz setzt alle Hebel in Bewegung, um die Risikogruppe zu schützen. Sie können mithelfen, indem Sie zuhause bleiben und sich schützen. Halten Sie auch Distanz zu Mitbewohnern, so tragen Sie aktiv die Mitverantwortung und entlasten das Gesundheitswesen.



Telefonisch soziale Kontakte pflegen


Pflegen Sie weiterhin soziale Kontakte auf telefonischem oder digitalem Weg. Pro Senectute zeigt auf, wie eine Telefonkette funktioniert und erklärt, wie man Lebensqualität trotz sozialer Distanz erreichen kann.

Lesen Sie nach auf Pro Senectute:  Lebensqualität trotz sozialer Distanz




Muskulatur erhalten


Zwangsläufig bewegen Sie sich weniger, weil Ihre Bewegungsfreiheit nun eingeschränkt ist. Die Muskulatur jedoch baut sich rasch ab, wenn Sie sich nicht bewegen. Für die Zukunft ist es nun ganz wichtig, die Muskeln mit täglichem Training zu erhalten.

Zuhause trainieren: Fit von Kopf bis Fuss von Trainingslevel leicht bis Trainingslevel plus auf der Webseite  www.sichergehen.ch





So schützen Sie sich ->  www.bag.admin.ch


Besonders gefährdete Personen:

Besonders für Personen ab 65 Jahren und für alle mit bestehender Vorerkrankung kann das neue Coronavirus gefährlich sein. Sie müssen wir besonders schützen. Mit einer dieser Vorerkrankungen ist man besonders gefährdet:

  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Chronische Atemwegserkrankungen
  • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
  • Krebs                                                                                                              (Quelle: BAG)


Krankheitssymptome

Am häufigsten sind Fieber, Husten und Atembeschwerden. Diese Symptome können unterschiedlich schwer sein. Ebenfalls möglich sind Komplikationen, wie eine Lungenentzündung. Einige Erkrankte haben auch Probleme mit der Verdauung oder den Augen (Bindehautentzündung).   (Quelle www.bag.admin.ch)


Was tun bei Krankheitssymptomen

Wenn Sie Atembeschwerden, Husten oder Fieber haben, bleiben Sie zu Hause. Gehen Sie nicht mehr in die Öffentlichkeit. Kontaktieren Sie telefonisch Ihren Arzt oder eine Gesundheitseinrichtung. Sagen Sie, dass Sie eine Person mit Risikofaktoren sind und Sie Symptome haben.  (Quelle www.bag.admin.ch)


Patientenverfügung

Vorausschauend macht es Sinn, wenn Sie sich auch bei voller Gesundheit Gedanken machen, ob Sie im Krankheitsfalle künstlich beatmet oder reanimiert werden möchten. Auch wenn Sie diese Intensive Therapie nicht mehr wünschen, wird man Ihnen im Spital die bestmögliche Therapie geben, um Ihr Leiden zu lindern.

Besprechen Sie diese Entscheidung mit einer Ihnen nahestehenden Person oder mit einer Fachperson.

Schauen Sie doch mal rein -> Patientenverfügung